HTW Chur - SII

InfoWiss Chur

Blog des Schweizerischen Institut für Informationswissenschaft

Neue Publikation in den Churer Schriften zur Informationswissenschaft: Leichte Sprache in amtlichen Publikationen und Webseiten

Vera Knoll (2018): Leichte Sprache in amtlichen Publikationen und Webseiten: Wie ernst nehmen Verwaltungen die Leichte Sprache in der deutschsprachigen Schweiz?

Das Thema Leichte Sprache hat mit der Ratifizierung der UNO-Behindertenrechtskonvention 2014 Aufwind erhalten. Es geht um stark vereinfachte Sprache, die im Gegensatz zur Einfachen Sprache genauen Regeln unterliegt. Die Leichte Sprache wird oft mit den Begriffen „Inklusion“ und „Partizipation“ in Zusammenhang gebracht. Zielgruppe sind Menschen mit Lernschwierigkeiten, aber auch andere wie z.B. Fremdsprachige können profitieren. Aus Sicht der Betroffenen ermöglicht die Leichte Sprache Zugang zu Wissen und bietet einen wichtigen Beitrag zur Selbstbestimmung. Sie kann aber auch zur Stigmatisierung der betroffenen Gruppe führen.

Diese Churer Schrift untersucht, welche Stadt-, Kantons- und Bundesverwaltungen in der deutschsprachigen Schweiz zurzeit Texte in Leichter Sprache anbieten, wie gross die Akzeptanz der Verwaltungen bezüglich der Sprache ist und wie sie die Leichte Sprache umsetzen. So wurden mittels Internetrecherche die Webseiten der Verwaltungen nach Texten in Leichter Sprache durchsucht und analysiert, und es wurden Experteninterviews mit Verwaltungs-Vertretern und einem Übersetzer der Leichten Sprache geführt. Es stellte sich heraus, dass die Stadt-, Kantons- und Bundesverwaltungen damit begonnen haben, Texte in Leichte Sprache übersetzen zu lassen – bis jetzt allerdings erst Verwaltungen grösserer Städte und die Bundesverwaltung. Die meisten Texte richten sich v.a. an Behinderte und betreffen deren Rechte und die für sie wichtigen Informationen. Als weitere wichtige Adressatengruppe fühlen sich die Fremdsprachigen mit geringen Deutschkenntnissen angesprochen.

Bei der Umsetzung der Barrierefreiheit im Internet steht man noch ganz am Anfang. So wurde nur eine Webseite in Leichter Sprache gefunden. Je nach Adressatengruppe werden Formen unterschiedlicher Sprachniveaus verwendet, die sich allerdings in der Praxis miteinander vermischen können, so dass die Trennlinie zwischen Leichter und Einfacher Sprache nicht immer eingehalten wird trotz Bewusstseins um die Unterschiede derselben.

Die Arbeit steht, wie alle weiteren Veröffentlichungen unserer elektronischen Schriftenreihe, zum kostenlosen Download bereit unter: http://www.htwchur.ch/digital-science/forschung-und-dienstleistung/churer-schriften.html

Neue Publikation in den Churer Schriften zur Informationswissenschaft: Die Usability von E-Book-Angeboten wissenschaftlicher Bibliotheken

Silvana Rüfli (2018): Die Usability von E-Book-Angeboten wissenschaftlicher Bibliotheken: Eine Untersuchung am Beispiel der Universitätsbibliotheken St. Gallen, Bern und Zürich.

Die hier vorgestellte Bachelorthesis des Studienganges Information Science untersucht die Usability von E-Book-Angeboten von drei wissenschaftlichen Bibliotheken der Schweiz: der Universitätsbibliothek St. Gallen, der Universitätsbibliothek Bern und der Hauptbibliothek der Universität Zürich. Eine gute Usability-Qualität der Online-Angebote von Bibliotheken ist entscheidend, um mit anderen Informationsanbietern im Web konkurrenzieren zu können. E-Books werden von Verlagen und Aggregatoren angeboten und können von Bibliotheken gekauft oder lizenziert werden. Benutzer sehen sich bei der Recherche nach E-Books mit vielen Beschränkungen und unterschiedlichen Anbieter-Plattformen konfrontiert. Die Suche in Discovery Systemen oder Katalogen kann für den Nutzer durch gut verständliche Bezeichnungen für Links und eine eindeutige Darstellung von E-Books in der Ergebnisliste vereinfacht werden. Die frühzeitige Erkennbarkeit von Volltext-Zugang im Rechercheprozess erleichtert die Suche ebenfalls.

Schlagwörter: E-Book, Usability, Bibliothek, Discovery System

Die Arbeit steht, wie alle weiteren Veröffentlichungen unserer elektronischen Schriftenreihe, zum kostenlosen Download bereit unter: http://www.htwchur.ch/digital-science/forschung-und-dienstleistung/churer-schriften.html

Einige Besonderheiten der Öffentliche Bibliotheken in der Schweiz. Ergebnisse einer Umfrage

Karsten Schuldt

Einleitung: Die Umfrage unter Öffentlichen Bibliotheken und ihr Kontext

Das Team für Bibliothekswissenschaft am SII ist an einem grösseren Projekt beteiligt, bei dem – geleitet von Kolleginnen und Kollegen aus Norwegen – gefragt wird, wie Öffentliche Bibliotheken in verschiedenen Länder (Schweden, Dänemark, Norwegen, Deutschland, Ungarn, USA, Schweiz) im Zusammenhang stehen können mit Demokratie, Partizipation und ähnlichen Themen. Als erstes Ergebnis des Projektes kann schon einmal festgehalten werden, dass Öffentliche Bibliotheken in den beteiligten skandinavischen Staaten (Norwegen, Schweden, Dänemark) einfach anders „funktionieren“ und auch anders von der Bibliothekswissenschaft und der jeweiligen Gesellschaft gesehen werden, als in den anderen beteiligten Staaten (unter anderem der Schweiz). Während die drei skandinavischen Ländern starke Parallelen aufweisen, zeigt sich in den anderen Ländern, dass sie jeweils sehr eigene Verständnisse davon haben, was die Aufgabe von Öffentlichen Bibliotheken ist, wie sie aussehen sollen, wie sie funktionieren und so weiter. Oder anders: Die Öffentlichen Bibliotheken in der Schweiz sind einfach anders als die in anderen Ländern. Sie sind sehr eigen (wie ja auch die Schweiz sehr eigen ist).1

Im Rahmen dieses Projektes führten wir vom 16.04 bis 30.04. eine Umfrage unter dem Personal in Öffentlichen Bibliotheken in der Schweiz durch. Die Umfrage wurde etwa zeitgleich auch in den anderen beteiligten Ländern durchgeführt, jeweils in einer auf das jeweilige Land angepassten Variante. Ein Ziel des Projektes ist selbstverständlich, die Antworten der verschiedenen Umfragen zu vergleichen und zu schauen, wo sich Bibliothekswesen unterscheiden und wo nicht. Ebenso werden diese Ergebnisse im Projekt mit anderen Daten verglichen (z.B. mit den Ergebnissen einer Telefonumfrage, die in diesem Blog auch schon kurz dargestellt wurden, siehe hier). Diesen Beitrag möchte ich aber darauf beschränken, die wichtigsten Ergebnisse der Umfrage in der Schweiz darzustellen.

Bei den Fragen, die in der Umfrage gestellt wurden, ist zu beachten, dass das ganze Projekt und die ganze Umfrage – trotz Inputs der Forschenden aus anderen Ländern – sehr skandinavisch geprägt ist. (Was dies heissen und auslösen kann, haben der Kollege Rudolf Mumenthaler und ich in der letzten LIBREAS. Library Ideas dargestellt: Partizipation in Bibliotheken.) Das erklärt, warum bestimmte Fragen vielleicht etwas unerwartet sind: Sie stammen aus einem etwas anderen Denken darüber, was die Aufgaben von Bibliotheken sein könnten und wie Bibliotheken funktionieren.

Teilnahme

Technisch umgesetzt wurde die Umfrage in Limesurvey (die Standardsoftware für solche Umfragen bei Projekten der HTW Chur, die hier verwendeten Graphiken sind auch von dieser Software erstellt). Eine Einladung für die Umfrage wurde über die Mailingliste swisslib (die als die bibliothekarische Mailingliste in der Schweiz gelten kann) verschickt. Es wurde explizit darauf hingewiesen, dass nur Personal aus Öffentlichen Bibliotheken (in einer sehr weiten Definition) gesucht wurden.

Trotz der kurzen Laufzeit wurden insgesamt 86 vollständige Antworten (und weitere 49 unvollstädnig) abgegeben, die hier für die Auswertung herangezogen werden. Das ist eine erstaunlich hohe Anzahl. Offenbar gibt es unter Öffentlichen Bibliotheken in der Schweiz ein grosses Interesse, an solch einer Umfrage teilzunehmen.2

Aus diesen Antworten kann man selbstverständlich nicht schliessen, dass sie direkt darstellen, was in allen Öffentlichen Bibliotheken in der Schweiz gedacht und getan wird (zumal es keine französische, italienische oder rätoromanische Übersetzung gab, weil am Ende einfach alles schnell gehen musste3). Sie geben aber Hinweise auf Tendenzen. Zu bedenken ist, dass vor allem die an der Umfragen teilgenommen haben werden, die etwas mitteilen wollten oder an den Fragen selber interessiert waren – und zudem Deutsch zumindest soweit beherrschten, dass sie sich eine solche Umfrage zutrauten. (Noch relevanter werden diese Ergebnisse dann im Vergleich mit den Umfragen in anderen Ländern, wo ja auch die geantwortet haben werden, die von sich aus teilnehmen wollten – also strukturell die gleichen Personengruppen wie in der schweizerischen Umfrage.) Trotzdem ermöglichen die Ergebnisse einige Einblicke in Bibliotheken, die sonst eher vermutet werden – und zudem die Überprüfung von einigen Vermutungen über Bibliotheken in der Schweiz.

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Neue Publikation in den Churer Schriften zur Informationswissenschaft: Projektmanagement in Schweizer Bibliotheken

Isabel Merlo (2018): Projektmanagement in Schweizer Bibliotheken: Eine Untersuchung, wie Schweizer Bibliotheken Projekte managen und ein Projektmanagementvorschlag für die GGG Stadtbibliothek Basel.

Die vorliegende Arbeit beinhaltet eine Untersuchung zum Projektmanagement in Schweizer Bibliotheken. Nebst einer internationalen Literaturrecherche, wurde ein Online-Fragebogen an öffentliche und wissenschaftliche Bibliotheken versandt, in welchem Fragen zur Projektkultur, Projektdefinition, Projektdurchführung, Zukunft des Projektmanagements und zum Projekt-team gestellt wurden. Drei Interviews mit Mitarbeitenden der ETH-Bibliothek Zürich, der Pestalozzi-Bibliothek Zürich und den Winterthurer Bibliotheken erlauben vertiefte Einblicke in das Projektmanagement dieser Bibliotheken. Im letzten Teil der Arbeit wird ein auf die GGG Stadtbibliothek Basel angepasstes Projektmanagement vorgeschlagen. Die Untersuchung ergab, dass Bibliotheken meist hauseigenen Projektmanagementrichtlinien folgen und sie dem Projektmanagement in Zukunft einen höheren Stellenwert einräumen als zum Zeitpunkt der Untersuchung.

Schlagwörter: Projektmanagement, Schweiz, Öffentliche Bibliothek, Wissenschaftliche Bibliothek, Bachelorarbeit

Die Arbeit steht, wie alle weiteren Veröffentlichungen unserer elektronischen Schriftenreihe, zum kostenlosen Download bereit unter: http://www.htwchur.ch/digital-science/forschung-und-dienstleistung/churer-schriften.html

«Studium fertig, Job angenommen, Job gestartet» – Alumni Raphael Bösch gibt Einblick in seine Berufstätigkeit bei der Leica Geosystems AG

Der ehemalige Bachelorstudent Raphael Bösch ist heute als Projektkoordinator und Entwickler bei der Leica Geosystems AG tätig. Im neusten HTW-Blogbeitrag Wissensplatz erzählt er von seiner spannenden und gleichzeitig herausfordernden Tätigkeit an der Schnittstelle zwischen IT, Produktmanagement und Betriebswirtschaft.

Hier geht es zum gesamten Beitrag auf dem Blog Wissensplatz: http://wissensplatz.htwchur.ch/studium-fertig-job-angenommen-job-gestartet/

 

Informationsveranstaltungen zu den Studienangeboten Information Science

Wir laden alle Interessierten herzlich ein zu unseren Informationsveranstaltungen über die Studienangebote in Information Science.

BSc Information Science

BSc Digital Business Management

MSc Business Administration Major Information and Data Management

MAS Information Science

 

 

 

 

 

 

 

„Student for a day“ (BSc Information Science & Digital Business Management) – Chur

Freitag, 16. Februar 2018, 13:00 – 18:00 Uhr, HTW Chur, Pulvermühlestrasse 57, 7004 Chur

Sie bekommen die Möglichkeit unseren Studiengang vor Ort an der HTW Chur etwas näher kennenzulernen. Zudem können Sie  einem Fachvortrag beiwohnen und sich bei einem Apéro mit aktuellen Studierenden austauschen. Es sind aber noch weitere Highlights vorgesehen.

Das Programm sowie die Anmeldung finden Sie auf folgender Website:

htwchur.ch/iw-student

Infoanlässe in Bern, Basel, Chur, Luzern, St. Gallen, Zürich

Infoanlass (BSc Digital Business Management) – Bern

Montag, 29. Januar 2018, 18:15-19:15 Uhr, Universität Bern, Hochschulstrasse 4, 3012 Bern

Infoanlass (BSc Digital Business Management) – Olten

Dienstag, 30. Januar 2018, 18:20-19:20 Uhr, Seminarinsel, Konradstrasse 30, 4600 Olten

Infoanlass (BSc Digital Business Management) – Chur

Mittwoch, 31. Januar 2018, 18:00-19:00 Uhr, HTW Chur, Pulvermühlestrasse 57, 7004 Chur

Infoanlass (BSc Digital Business Management) – Zürich

Dienstag, 06. Februar 2018, 18:00-19:00 Uhr, Limmatstrasse 21, 8005 Zürich

Infoanlass (BSc Digital Business Management) – St. Gallen

Mittwoch, 07. Februar 2018, 18:00-19:00 Uhr, Kaufmännischer Verband Ost, Lagerstrasse 18, 9000 St. Gallen

Infoanlass (BSc Information Science, MAS, Master) – Zürich

Montag, 26. Februar 2018, 18:00–20:00 Uhr, Limmatstrasse 21, 8005 Zürich

Infoanlass (BSc Information Science, MAS) – St. Gallen

Montag, 5. März 2018, 18:15–19:45 Uhr, Bibliothek Hauptpost, Gutenbergstrasse 2, 9000 St. Gallen

Infoanlass (BSc Information Science, MAS) – Luzern

Donnerstag, 8. März 2018, 18:45–20:15 Uhr, Stadtbibliothek Luzern, Löwenplatz 10, 6002 Luzern

Infoanlass (BSc Information Science, MAS) – Bern

Montag, 12. März 2018, 17:15–19:00 Uhr, Universitätsbibliothek Bern, Münstergasse 61, 3011 Bern

Infoanlass (BSc Information Science, MAS) – Basel

Montag, 19. März 2018, 17:45–19:15 Uhr, Wirtschaftsarchiv, Peter-Merian-Weg 6, 4052 Basel

Infotag (Bachelor, MAS, Master) – Chur

Samstag, 24. März 2018, 10:00-14:00 Uhr, HTW Chur, Pulvermühlestrasse 57, 7004 Chur

Am Infotag können Sie die Studienangebote des Bereichs Digital Science kennenlernen. Studienleitende stellen die  Studiengänge vor. Am Marktplatz haben sie zudem die Möglichkeit, sich bei Mitarbeitenden und Studierenden zu den einzelnen Studiengängen zu informieren. Last but not least laden im Service Innovation Lab digitale Anwendungen zum  spielerischen Ausprobieren ein.

Das Programm sowie die Anmeldung finden Sie auf folgender Website:

http://studium.htwchur.ch/infotag/

Neue Publikation in den Churer Schriften zur Informationswissenschaft: Customer Engagement Analytics

Sven Lenz (2017): Customer Engagement Analytics: Clustering User Navigation Behaviour

Customer relations are investments by Brian Solis

Durch die Digitalisierung der Geschäftsprozesse stehen Anwendern von Informations­systemen immer mehr Services zur Verfügung, die ihre Tätigkeiten effizienter und effektiver werden lassen. Ihnen soll ein informationeller Mehrwert geboten werden, so dass Kunden­loyalität aufgebaut und eine Kundenabwanderung verhindert wird. Die Thesis beschäftigt sich damit, wie aus den Daten, die bei der Interaktion eines Benutzers mit einem Informationssystem entstehen, ein Kundenverständnis erlangt werden kann. Anhand eines Smart Data Systems werden die Benutzer in Gruppen segmentiert. Durch eine Online-Umfrage werden die Persönlichkeitsprofile und Clickstream-Sequenzen aufgezeichnet und eine Segmentierung mit Hilfe eines Divisive Hierarchical Clustering durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen auf, dass innerhalb der segmentierten Gruppen keine Übereinstimmung auf ähnliche Persönlichkeitsprofile basierend auf den Big Five Faktoren gefunden werden konnte. Indessen kann eine Effizienz- und Effektivitätswirkung für den Benutzer erreicht werden, indem Navigationsstrukturen und Produktplatzierungen für die Cluster optimiert werden.

Schlagwörter. Smart Data Discovery, Web Usage Mining, Clustering, Persönlichkeitsprofile, Big Five

Die Arbeit steht, wie alle weiteren Veröffentlichungen unserer elektronischen Schriftenreihe, zum kostenlosen Download bereit unter:http://www.htwchur.ch/digital-science/forschung-und-dienstleistung/churer-schriften.html

Wissensmanagement mittels Business Intelligence, Semantic Technologies und Big Data Methoden

Forschende des Schweizerischen Instituts für Informationswissenschaft haben an der internationalen Konferenz ASIS&T teilgenommen, an der Fabian Odoni zusammen mit Studierenden den App-Wettbewerb gewonnen hat. Anschliessend ging es weiter nach Syracuse zum Projektpartner INFICON, wo Mitarbeitenden das KTI Projekt Coltero vorgestellt wurde.

Präsentation an der ASI&T Konferenz in Washington DC

ASIS&T: Fabian Odoni hat zusammen mit Studierenden den App-Wettbewerb gewonnen

Präsentation des KTI-Prpjekts Coltero bei Inficon in Syracuse

 

Beim Projekt „Coltero – Collaboration and Enterprise Knowledge Visualisation“ geht es einerseits darum, Wissen in Unternehmen zu identifizieren, zu visualisieren und gezielt zu nutzen sowie die Mitarbeitenden dazu zu motivieren, ihr Wissen mit anderen zu teilen. Dabei werden Methoden der Business Intelligence ebenso wie semantische Verfahren und Big-Data-Methoden angewandt.

Mehr zum Projekt Coltero erfahren unter:
http://www.htwchur.ch/…/wer-weiss-was-in-meinem-unternehmen…

80% Stelle als Medien-Dokumentalistin / Medien-Dokumentalist beim SRF

Diese tolle Stelle beim SRF Schweizer Radio und Fernsehen als Medien-Dokumentalistin / Medien-Dokumentalist 80% möchten wir euch nicht vorenthalten.

Link zur Stellenausschreibung: https://recruitingapp-1004.umantis.com/Vacancies/2317/Description/1

 

 

Das Information Science Studium als Türöffner

Die ehemalige Bachelorstudentin und heutige Bibliotheksleiterin Suela Jorgaqi erzählt im neuesten Beitrag im Wissensplatz was ihr das Studium für die berufliche Zukunft gebracht hat.

Das Studium hat mir viele Türen geöffnet

Was sagt Suela Jorgaqi rückblickend zu ihrer spontanen Entscheidung, an der HTW Chur «Informationswissenschaft» zu studieren? «Ich habe ganz vieles gelernt, was ich in meinem jetzigen Beruf in der Bibliothek gut gebrauchen kann. An das Studium habe ich viele gute Erinnerungen, aber das schönste ist natürlich mein Mann. Am letzten Tag des Studiums haben wir uns kennengelernt.»

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