Am 1. Juli wurde von der Alfred Escher-Stiftung die Digitale Edition der Korrespondenz des Schweizer Politikers und Unternehmers im Rahmen eines grossen Festakts mit namhaften Gästen aus Politik und Wirtschaft gelauncht.

Eschers Briefedition präsentiert 5018 Briefe mit 1’258’430 Wörtern, verfasst von 678 Korrespondenten, darunter 152 eidgenössische Parlamentarier. Die Briefe aus den Jahren 1831 bis 1882 reflektieren wichtige Ereignisse, Phänomene und Etappen der Schweizer Geschichte.

Die Briefedition ist sowohl ein historisches als auch ein digitales Highlight. Die Briefe werden u.a. mit Tags, Outlook-Kalender und Google Maps präsentiert und bieten vielfältige Such- und Filtermöglichkeiten sowie Kommentare.
Eine diplomatische Ansicht ermöglicht sowohl zeilenweise die Einblendung der Transkription über dem Digitalisat als auch die Zeilenausschnitte des Digitalisats über der Transkription.