Bedingt durch die Entstehungsgeschichte  der IW in der Schweiz, identifiziere ich zwei unterschiedliche „Absatzmärkte“ für Churer BCs-IW-Absolventen.

Erstens die klassische I&D Sparte, d.h. Informationseinrichtungen wie Bibliotheken und Archive wo  wo viele Absolventen tätig sind.

Zweitens die „nicht-öffentliche“ Institutionen, kurz Unternehmen die Produkte und/oder Dienstleistungen vermarkten. (Ich vermute dass es vor allem Abgänger des IW-Vollzeitstudium die später in diesen Unternhemen tätig werden, ist es so?). Diese zweite Sparte sehe ich als DAS natürliche Tätigungsfeld der IW. Diese Firmen haben (schon vor längere Zeit) den strategischen Wert der Information erkannt. Informations- und Wissensmanagement werden unternehmensintern gesteuert und eingesetzt mit dem Ziel  den Umsatz zu steigern, die Kommunikation mit Kunden und Lieferanten zu begünstigen und um sich lanfristig auf dem Markt zu behaupten. Also ein hohes Potential für IW-Absolventen, wie viele von Ihnen sind da tätig?

Anbei die Punkte die mir wichtig scheinen:

  1. Könnte es sein, dass die definition der IW nicht genug Aussagekraft beinhaltet, um an einer firmeninterne Realität anzuknüpfen?
  2. Könnten die (IW) Mehrwerte effizienter und effektiver kommuniziert werden? Könnte es sein dass der Mix IW und I&D die Botschaft unklar erscheinen lässt?
  3. Könnte es sein dass diese Unternehmen IW-Absolventen brauchen, sie es aber nicht wissen?
  4. ?
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Teil-Lösung: Kooperation und Vernetzung

Teil-Lösung: Öffentlichkeitsarbeit, aber wer? was? wie? wo?

Weitere Vorschläge, weitere Lösungen?