HTW Chur - SII

InfoWiss Chur

Blog des Schweizerischen Institut für Informationswissenschaft

Autor: sharon (Seite 1 von 3)

«Studium fertig, Job angenommen, Job gestartet» – Alumni Raphael Bösch gibt Einblick in seine Berufstätigkeit bei der Leica Geosystems AG

Der ehemalige Bachelorstudent Raphael Bösch ist heute als Projektkoordinator und Entwickler bei der Leica Geosystems AG tätig. Im neusten HTW-Blogbeitrag Wissensplatz erzählt er von seiner spannenden und gleichzeitig herausfordernden Tätigkeit an der Schnittstelle zwischen IT, Produktmanagement und Betriebswirtschaft.

Hier geht es zum gesamten Beitrag auf dem Blog Wissensplatz: http://wissensplatz.htwchur.ch/studium-fertig-job-angenommen-job-gestartet/

 

Informationsveranstaltungen zu den Studienangeboten Information Science

Wir laden alle Interessierten herzlich ein zu unseren Informationsveranstaltungen über die Studienangebote in Information Science.

BSc Information Science

BSc Digital Business Management

MSc Business Administration Major Information and Data Management

MAS Information Science

 

 

 

 

 

 

 

„Student for a day“ (BSc Information Science & Digital Business Management) – Chur

Freitag, 16. Februar 2018, 13:00 – 18:00 Uhr, HTW Chur, Pulvermühlestrasse 57, 7004 Chur

Sie bekommen die Möglichkeit unseren Studiengang vor Ort an der HTW Chur etwas näher kennenzulernen. Zudem können Sie  einem Fachvortrag beiwohnen und sich bei einem Apéro mit aktuellen Studierenden austauschen. Es sind aber noch weitere Highlights vorgesehen.

Das Programm sowie die Anmeldung finden Sie auf folgender Website:

htwchur.ch/iw-student

Infoanlässe in Bern, Basel, Chur, Luzern, St. Gallen, Zürich

Infoanlass (BSc Digital Business Management) – Bern

Montag, 29. Januar 2018, 18:15-19:15 Uhr, Universität Bern, Hochschulstrasse 4, 3012 Bern

Infoanlass (BSc Digital Business Management) – Olten

Dienstag, 30. Januar 2018, 18:20-19:20 Uhr, Seminarinsel, Konradstrasse 30, 4600 Olten

Infoanlass (BSc Digital Business Management) – Chur

Mittwoch, 31. Januar 2018, 18:00-19:00 Uhr, HTW Chur, Pulvermühlestrasse 57, 7004 Chur

Infoanlass (BSc Digital Business Management) – Zürich

Dienstag, 06. Februar 2018, 18:00-19:00 Uhr, Limmatstrasse 21, 8005 Zürich

Infoanlass (BSc Digital Business Management) – St. Gallen

Mittwoch, 07. Februar 2018, 18:00-19:00 Uhr, Kaufmännischer Verband Ost, Lagerstrasse 18, 9000 St. Gallen

Infoanlass (BSc Information Science, MAS, Master) – Zürich

Montag, 26. Februar 2018, 18:00–20:00 Uhr, Limmatstrasse 21, 8005 Zürich

Infoanlass (BSc Information Science, MAS) – St. Gallen

Montag, 5. März 2018, 18:15–19:45 Uhr, Bibliothek Hauptpost, Gutenbergstrasse 2, 9000 St. Gallen

Infoanlass (BSc Information Science, MAS) – Luzern

Donnerstag, 8. März 2018, 18:45–20:15 Uhr, Stadtbibliothek Luzern, Löwenplatz 10, 6002 Luzern

Infoanlass (BSc Information Science, MAS) – Bern

Montag, 12. März 2018, 17:15–19:00 Uhr, Universitätsbibliothek Bern, Münstergasse 61, 3011 Bern

Infoanlass (BSc Information Science, MAS) – Basel

Montag, 19. März 2018, 17:45–19:15 Uhr, Wirtschaftsarchiv, Peter-Merian-Weg 6, 4052 Basel

Infotag (Bachelor, MAS, Master) – Chur

Samstag, 24. März 2018, 10:00-14:00 Uhr, HTW Chur, Pulvermühlestrasse 57, 7004 Chur

Am Infotag können Sie die Studienangebote des Bereichs Digital Science kennenlernen. Studienleitende stellen die  Studiengänge vor. Am Marktplatz haben sie zudem die Möglichkeit, sich bei Mitarbeitenden und Studierenden zu den einzelnen Studiengängen zu informieren. Last but not least laden im Service Innovation Lab digitale Anwendungen zum  spielerischen Ausprobieren ein.

Das Programm sowie die Anmeldung finden Sie auf folgender Website:

http://studium.htwchur.ch/infotag/

Neue Publikation in den Churer Schriften zur Informationswissenschaft: Customer Engagement Analytics

Sven Lenz (2017): Customer Engagement Analytics: Clustering User Navigation Behaviour

Customer relations are investments by Brian Solis

Durch die Digitalisierung der Geschäftsprozesse stehen Anwendern von Informations­systemen immer mehr Services zur Verfügung, die ihre Tätigkeiten effizienter und effektiver werden lassen. Ihnen soll ein informationeller Mehrwert geboten werden, so dass Kunden­loyalität aufgebaut und eine Kundenabwanderung verhindert wird. Die Thesis beschäftigt sich damit, wie aus den Daten, die bei der Interaktion eines Benutzers mit einem Informationssystem entstehen, ein Kundenverständnis erlangt werden kann. Anhand eines Smart Data Systems werden die Benutzer in Gruppen segmentiert. Durch eine Online-Umfrage werden die Persönlichkeitsprofile und Clickstream-Sequenzen aufgezeichnet und eine Segmentierung mit Hilfe eines Divisive Hierarchical Clustering durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen auf, dass innerhalb der segmentierten Gruppen keine Übereinstimmung auf ähnliche Persönlichkeitsprofile basierend auf den Big Five Faktoren gefunden werden konnte. Indessen kann eine Effizienz- und Effektivitätswirkung für den Benutzer erreicht werden, indem Navigationsstrukturen und Produktplatzierungen für die Cluster optimiert werden.

Schlagwörter. Smart Data Discovery, Web Usage Mining, Clustering, Persönlichkeitsprofile, Big Five

Die Arbeit steht, wie alle weiteren Veröffentlichungen unserer elektronischen Schriftenreihe, zum kostenlosen Download bereit unter:http://www.htwchur.ch/digital-science/forschung-und-dienstleistung/churer-schriften.html

Wissensmanagement mittels Business Intelligence, Semantic Technologies und Big Data Methoden

Forschende des Schweizerischen Instituts für Informationswissenschaft haben an der internationalen Konferenz ASIS&T teilgenommen, an der Fabian Odoni zusammen mit Studierenden den App-Wettbewerb gewonnen hat. Anschliessend ging es weiter nach Syracuse zum Projektpartner INFICON, wo Mitarbeitenden das KTI Projekt Coltero vorgestellt wurde.

Präsentation an der ASI&T Konferenz in Washington DC

ASIS&T: Fabian Odoni hat zusammen mit Studierenden den App-Wettbewerb gewonnen

Präsentation des KTI-Prpjekts Coltero bei Inficon in Syracuse

 

Beim Projekt „Coltero – Collaboration and Enterprise Knowledge Visualisation“ geht es einerseits darum, Wissen in Unternehmen zu identifizieren, zu visualisieren und gezielt zu nutzen sowie die Mitarbeitenden dazu zu motivieren, ihr Wissen mit anderen zu teilen. Dabei werden Methoden der Business Intelligence ebenso wie semantische Verfahren und Big-Data-Methoden angewandt.

Mehr zum Projekt Coltero erfahren unter:
http://www.htwchur.ch/…/wer-weiss-was-in-meinem-unternehmen…

80% Stelle als Medien-Dokumentalistin / Medien-Dokumentalist beim SRF

Diese tolle Stelle beim SRF Schweizer Radio und Fernsehen als Medien-Dokumentalistin / Medien-Dokumentalist 80% möchten wir euch nicht vorenthalten.

Link zur Stellenausschreibung: https://recruitingapp-1004.umantis.com/Vacancies/2317/Description/1

 

 

Das Information Science Studium als Türöffner

Die ehemalige Bachelorstudentin und heutige Bibliotheksleiterin Suela Jorgaqi erzählt im neuesten Beitrag im Wissensplatz was ihr das Studium für die berufliche Zukunft gebracht hat.

Das Studium hat mir viele Türen geöffnet

Was sagt Suela Jorgaqi rückblickend zu ihrer spontanen Entscheidung, an der HTW Chur «Informationswissenschaft» zu studieren? «Ich habe ganz vieles gelernt, was ich in meinem jetzigen Beruf in der Bibliothek gut gebrauchen kann. An das Studium habe ich viele gute Erinnerungen, aber das schönste ist natürlich mein Mann. Am letzten Tag des Studiums haben wir uns kennengelernt.»

Neue Publikation in den Churer Schriften zur Informationswissenschaft: Kleider machen BibliothekarInnen

Marcella Haab-Grothof (2017): „Kleider machen BibliothekarInnen“: Der Einfluss von Kleidung des Bibliothekspersonals auf die Kontaktaufnahme von Benutzenden

Ausgehend von einer amerikanischen Studie geht es in der vorliegenden Arbeit um die Frage, welchen Einfluss die Kleidung von Bibliothekspersonal auf die Kontaktaufnahme von Benutzenden hat. Es konnte gezeigt werden, dass die Kleiderfarbe, der Kleidungsstil sowie ein Namensschild einen Einfluss auf die Entscheidung haben, an welche/n Bibliothekar/in sich Kunden wenden, wobei formale, blaue Kleidung mit Namenschild der Favorit war. In erster Linie sind den Kunden der Kleidungsstil und das Namensschild wichtig. Die Kleiderfarbe, das Alter sowie das Geschlecht des Personals sind hingegen unwichtig. Dies wurde mit einer Online-Umfrage unter 1444 Bibliotheksnutzern und Nichtnutzern untersucht. Zusätzlich wurden sieben Personen in leitender Funktion aus ausgewählten Deutschschweizer Bibliotheken zu Kleidungsvorschriften in Bibliotheken interviewt. In der Deutschschweiz gibt es einige Bibliotheken, die ihren Mitarbeitenden Vorgaben für Kleidung und Erscheinungsbild machen. Die Erkenntnisse aus den Untersuchungen geben Hinweise, wie die Zugänglichkeit von Bibliothekspersonal verbessert werden kann.

Schlagwörter: Bibliothek, Kleidung, Erscheinungsbild, Farbe, nonverbale Kommunikation, Kundenkontakt, Kontaktaufnahme, Zugänglichkeit, Berufskleidung, Uniform, Dresscode, Kleidungsvorschrift

Die Arbeit steht, wie alle weiteren Veröffentlichungen unserer elektronischen Schriftenreihe, zum kostenlosen Download bereit unter:http://www.htwchur.ch/digital-science/forschung-und-dienstleistung/churer-schriften.html

Die Erforschung der künstlichen Intelligenz am Schweizerischen Institut für Informationswissenschaft SII

Vincenzo Francolino beschäftigt sich als wissenschaftlicher Mitarbeiter und Doktorand am Schweizerischen Institut für Informationswissenschaft (SII) mit der Analyse und Extraktion von Daten aus Twitter. Aus diesen Daten ist es möglich interessante Information in Bezug auf wie die Benutzer kommunizieren und welche Themen am meisten diskutiert werden zu entnehmen. Mehr dazu im neusten Blogbeitrag vom Wissensplatz der HTW Chur:

Die künstliche Intelligenz / L’intelligenza artificiale

Neue Publikation in den Churer Schriften zur Informationswissenschaft: Überlieferungsbildung 2.0

Franziska Brunner (2017): Überlieferungsbildung 2.0: Eine Untersuchung zum Mehrwert von Partizipation Dritter in staatlichen Archiven

Die Partizipation Dritter bei der Überlieferungsbildung ist in den vergangenen Jahren in der archivischen Fachdiskussion konzeptionell angedacht sowie im Rahmen von konkreten Projekten auch bereits praktisch umgesetzt worden. Dennoch erfährt die Idee, interessierte Freiwillige verstärkt an bis anhin ausschliesslich in archivischer Zuständigkeit liegenden Aufgaben beteiligen zu lassen, insbesondere im deutschsprachigen Raum bisher weiterhin wenig substantielle Beachtung. Die Arbeit untersucht, welchen Nutzen eine Beteiligung Dritter für die archivischen Kernprozesse der Überlieferungsbildung (insbesondere Bewer­tung und Erschliessung) schaffen kann und wie staatliche Archive Partizipation gewinn­bringend und nachhaltig einsetzen können. Im Zentrum der Untersuchung steht die Be­fragung von potentiellen Zielgruppen einer solchen Mitwirkung. Auf Grundlage der dabei erhobenen Daten werden die unterschiedlichen Interessen und Motive Freiwilliger in Bezug auf eine Mitwirkung dargestellt und die zusätzlichen relevanten Inhalte, welche Archive von Dritten für die Überlieferungsbildung erwarten können, herausgearbeitet. Die Untersuchung gibt weiter Hinweise auf die Nutzbarmachung von Partizipation im archivischen Prozess der Überlieferungsbildung. Die Arbeit trägt somit zu der Schaffung der notwendigen Grundlagen für den strategischen Miteinbezug von Dritten bei der Überlieferungsbildung bei.

Schlagwörter: Überlieferungsbildung, Archive, Partizipation

Die Arbeit steht, wie alle weiteren Veröffentlichungen unserer elektronischen Schriftenreihe, zum kostenlosen Download bereit unter:

Neue Publikation in den Churer Schriften zur Informationswissenschaft: Makerspaces in öffentlichen Bibliotheken

Marcel Hanselmann (2017): Makerspaces in öffentlichen Bibliotheken – Eine Untersuchung der didaktischen Ziele und eine Evaluation der Technologie littleBits

Das Thema Makerspace in öffentlichen Bibliotheken ist in den letzten Jahren vermehrt diskutiert worden, und es entstanden weltweit unzählige solcher Kreativräume. Bisher ist jedoch noch wenig untersucht worden, was denn deren didaktischer Nutzen sein soll. In der hier vorgelegten Arbeit wurden mittels einer Literaturrecherche, einer Online-Umfrage und eines Experten-Interviews die didaktischen Ziele solcher Einrichtungen, deren Messung und Erfüllung untersucht. Es zeigte sich, dass sich die Makerspaces besonders im Bereich der STEM-Förderung und der Community-Bildung hervortun und dass sie ihre Ziele auch mehrheitlich erreichen.

In einem zweiten Teil wurden in dieser Arbeit ausserdem für die Technologie littleBits im Rahmen eines Makerspaces einer öffentlichen Bibliothek gemäss den eruierten didaktischen Zielen drei Anwendungsszenarien konzipiert und die Technologie mittels der Methode der Nutzwertanalyse auf deren Eignung für solch einen Makerspace evaluiert. Als Ergebnis kann gesagt werden, dass sich die Technologie sehr gut dafür eignet, besonders in didaktischer Hinsicht hat die Technologie grosse Stärken. Einzig die Kosten und die Widerstandsfähigkeit der Technologie sind zu bemängeln.

Schlagwörter: Makerspace, öffentliche Bibliothek, Pädagogik, Konstruktivismus, Konstruk­tionismus, littleBits, Nutzwertanalyse, Bachelorarbeit.

Die Arbeit steht, wie alle weiteren Veröffentlichungen unserer elektronischen Schriftenreihe, zum kostenlosen Download bereit unter:

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