HTW Chur - SII

InfoWiss Chur

Blog des Schweizerischen Institut für Informationswissenschaft

Autor: soha

Digital Natives und Medienkompetenz

http://www.youtube.com/watch?v=aXV-yaFmQNk&feature=youtube_gdata_player

[Edit: Titel: „To a One-year-old a Magazine Is an iPad That Does Not Work“]

Fokusgruppen im Usability Engineering

Interessanter Artikel zu Fokusgruppen:
“ Next time you hear the F-word in UX, consider keeping the Focus and losing the Group”

Meines Erachtens sind die angesprochenen Schwachstellen jedoch nicht als absolut zu betrachten, sondern können durch die Integration von kleinen Fragebögen e.g. oder durch geschickte Moderation in vielen Punkten umgangen werden. In jedem Fall also lesenswert und sinnvoll, sich darüber ein paar Gedanken zu machen, welche Stimuli sich wirklich eignen, was man ableitet und wie man im Vorfeld die Gruppe zusammenstellt.

Diagramme auf die Schnelle (per JS)

http://www.highcharts.com/demo/ ist eine relativ nette Seite, wenn man auf die Schnelle interaktive Diagramme braucht: Wer ein wenig mit Javascript umgehen kann, kann die Funktion „Edit in jsfiddle“ nutzen, und sich auf diesem Weg die Diagramme schnell entsprechend der eigenen Bedürfnisse anpassen und z.b. als Vektorgrafik speichern.

Alternativ dazu kann man nazürlich auch https://developers.google.com/chart/ nutzen und wer keinen Wert auf JS legt, aber schnell und einfach gute Visualisierungen erstellen möchte, der kann auch aug Many Eyes IBM zurückgreifen und dort seinen eigenen Datensatz raufladen. Allerdings fehlt hierbei dann die Möglichkeit des direkten Editierens im Quelltext, was die ersteren beiden deutlich flexibler macht.

Natürlich gibt es noch einen Haufen anderer Frameworks, welche an dieser Stelle genutzt werden können – gerne kurz hier anführen und zusammenfassend beschreiben.

 

What type of intellectual are you?

Zwischendrin mal etwas zum Zeitvertreib, was sonst zwar wenig Gehalt hat, aber trotzdem ganz unterhaltsam da kurzweilig ist. Und vielleicht wollte ja der eine oder andere immer schon mal wissen, wie es mit seiner Forscherkarierre so aussieht…

http://www.okcupid.com/tests/the-what-type-of-intellectual-are-you-test

Quo vadis – mehr mobile Endgeräte, weniger Desktops?

Interessantes Interview, das viel Diskussionspotenzial mit sich bringt:

http://radar.oreilly.com/2012/06/desktop-computing-future.html (13.06.2012)

Ich gehe persönlich davon aus, dass auch die meisten Power-User gerne etwas ultraportables nutzen würden, nur die Leistung der Geräte zum aktuellen Stand dies noch nicht sinnvoll ermöglicht.

Interessant in diesem Kontext ist auch der Ansatz „Mobile First“,bei dem man erst die mobile Version einer Webseite und dann erst die „PC-Variante“ entwickelt, um sicherzustellen, dass man  die wesentlichen Funktionalitäten im Vordergrund stehen:

http://www.lukew.com/resources/mobile_first.asp (13.06.2012)

http://blog.namics.com/2012/03/mobile-first-das-world-wide-web-wird-flugge.html (13.06.2012) bzw. http://www.namics.com/wissen/referate/designkantine-mobile-first/ (13.06.2012)

Ein wenig zur Geschichte des Internet?

Unter Netzvisionär Paul Otlet – Googles genialer Urahn findet sich ein interessanter Artikel über Paul Otlet, welchem Grundkonzepte des Internets und der „analoge“ Vorreiter der ersten Suchmaschine zugeschrieben werden.

Er plante ein mechanisches Gehirn und kabellose Kommunikation: Der belgische Bibliothekar Paul Otlet entwarf Anfang des 20. Jahrhunderts die erste Suchmaschine der Welt – lange vor Computern und Internet. Warum gerieten seine revolutionären Ideen in Vergessenheit?

[Quelle: http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,768312,00.html, 20.07.2011]

Ergänzt wird der spannende Artikel durch Zusatzinformationen über die Geschichte des Internets – in jedem Fall kurzweilig und lesenswert.

 

 

 

UX-Storytellers – freies e-Book

Hier noch ein Querverweis, der für den einen oder anderen als Lektüre ganz spannend sein könnte:

http://uxstorytellers.blogspot.com/2011/06/uxstorytellersepub.html

Bekannte Personen aus dem UX-Umfeld, wie beispielsweise Deborah Mayhew (Usability Engineering Lifcycle) erzählen ihre Geschichte, wie sie zu UX kamen usw.. Auf den ersten Blick wirkt das ganze recht spannend und offeriert neue Einblicke in die UX-Geschichte. Das e-Book steht in unterschiedlichen Formaten (epub, pdf) kostenfrei zur Verfügung.

 

© 2018 InfoWiss Chur

Theme von Anders NorénHoch ↑