HTW Chur - SII

InfoWiss Chur

Blog des Schweizerischen Institut für Informationswissenschaft

Autor: Wolfgang Semar (Seite 1 von 5)

.ch-Ausschreibung – SWITCH setzt sich durch!

Die Schweiz ist weltweit bekannt für ihre ausserordentliche Stabilität, da macht die Landesendung .ch keine Ausnahme: wie das Bundesamt für Kommunikation (BAKOM) bekannt gab, wird die Stiftung SWITCH auch in den kommenden fünf Jahren als Registry für .ch tätig sein.

Bereits im Jahr 1987 hat SWITCH damit begonnen, das offizielle Register für .ch-Domains aufzubauen und in der Folge jahrzehntelang dafür gesorgt, dass .ch zu den sichersten, stabilsten
und ausfallfreiesten Domain-Endungen der Welt zählt. Dennoch entschied das BAKOM im März 2015, den Registry-Vertrag öffentlich auszuschreiben. Die erste Ausschreibung in der .ch-Geschichte wurde nötig, weil der aktuelle Vertrag mit SWITCH Mitte des Jahres 2017 ausläuft. Die Unternehmen, die sich für die Funktion der Registerbetreiberin bewarben, mussten dabei nachweisen, dass sie die in der VID (Verordnung über Internet-Domains) festgelegten Dienstleistungen erbringen können. Neben SWITCH hatte auch die Registrar Alliance bestehend unter anderem aus den Registraren Hostpoint AG, GoEast GmbH, Infomaniak Network SA, mhs internet AG, ITF GmbH, Metanet AG und Webland AG, angekündigt, sich um einen Zuschlag bewerben zu wollen. Ob es darüber hinaus noch weitere Bewerber gab, blieb unbekannt.

Bekannt ist dagegen, wer diese Ausschreibung gewonnen hat. Am 01. September 2016 gab das BAKOM bekannt, dass sich SWITCH gegen die Konkurrenz durchgesetzt hat. Wie es in einer Meldung zum Entscheid mit der Projekt-ID 139185 und der Meldungsnummer 930191 heisst, habe die Bewertung aller Zuschlagskriterien gemäss Pflichtenheft (qualitative Kriterien und Preis) gezeigt, dass die höchste Gesamtpunktzahl unter den eingereichten Angeboten von SWITCH erzielt wurde: „Das Angebot der Zuschlagsempfängerin hebt sich insbesondere durch die beste Erfüllung des Zuschlagkriteriums ZK05 und ZK06: Bekämpfung der Cyberkriminalität – proaktive Massnahmen und Prävention, ab. Die Zuschlagsempfängerin überzeugt generell hinsichtlich der qualitativen Anforderungen, wie auch durch ein insgesamt gutes Preis-/Leistungsverhältnis.“ Weiter war zu erfahren, dass der offerierte Grosshandelspreis pro Domain-Name und pro Jahr (voraussichtlicher Durchschnitt über die nächsten fünf Jahre) bei CHF 4,72 liegt. Der Entscheid wurde auf simap.ch, der elektronischen Plattform für das öffentliche Beschaffungswesen in der Schweiz, publiziert.

Andreas Dudler, Geschäftsführer von SWITCH, zeigt sich naturgemäß hoch erfreut: „Wir sind sehr stolz, dass sich das BAKOM für uns entschieden hat. Wir werden uns weiterhin mit aller
Kraft dafür einsetzen, dass die .ch-Domains zu den sichersten der Welt gehören. Dafür arbeiten wir eng mit Behörden und Partnern aus der Internetwirtschaft weit über die Landesgrenzen hinaus zusammen.“ Der neue Verwaltervertrag wird eine Laufzeit von fünf Jahren haben und kann im gegenseitigen Einverständnis um weitere fünf Jahre verlängert werden. Von der Registrar Alliance gibt es bisher noch keine öffentliche Stellungnahme.

Quelle: http://domain-recht.de/domain-registrierung/switch/cctlds-switch-bekommt-zuschlag-fuer-die-ch-verwaltung-65407.html

Nur zur Erinnerung!

[SII] EINLADUNG Alumni-Treffen IuD/IW – Fr, 24. Juni 2016 in Luzern

Liebe Alumni

Bereits zum fünften Mal organisiert das SII ein Alumni-Treffen für die Churer „information community“, sprich alle Abgängerinnen und Abgänger des FH-Diplomstudiums, des Bachelor- und konsekutiven Masterstudienganges sowie des MAS.
Aus Anlass dieses kleinen Jubiläums haben wir uns etwas Exklusives einfallen lassen und am Freitag, 24. Juni 2016 ab 18 Uhr im Verkehrshaus der Schweiz in Luzern das Planetarium gebucht. Dieses wurde neulich komplett renoviert und erlaubt dank neuester digitaler Technik und aktuellsten Forschungsdaten eine Reise durch Raum und Zeit bis an die Grenzen des bis heute erforschten Universums. Wir erhalten eine einstündige Sondervorführung mit einem kurzen fachlichen Input.

Für den gesellschaftlichen Teil dislozieren wir dann ins Hauptgebäude der Universität Luzern auf der gegenüberliegenden Seite des Seebeckens – direkt neben dem Bahnhof resp. hinter dem „Kultur- und Kongresszentrum KKL“ gelegen – und lassen den (Sommer-)Abend bei einem reichhaltigen Apéro-Buffet ausklingen!

Programm:
ab 17:15: Eintreffen im Verkehrshaus der Schweiz; Erfrischungsgetränke. Anreise/Lageplan
18:00: Sondervorstellung im Planetarium
Marc Horat, Kurator/Leiter Planetarium
ab ca. 19:10: individuelle Verschiebung an die Universität Luzern. Zu Fuss dem Seebecken entlang (ca. 30 min), mit dem Trolleybus (Linien 6 & 8) oder mit der S-Bahn
ab ca. 19:30 bis 22:00: Apéro-Buffet im Innenhof der Universität Luzern, Hauptgebäude (Frohburgstr. 3, Lageplan)

Es wäre schön, wenn die ALumni in Luzern zahlreich vertreten wäre! Tragt Euch einfach in die „Google-Docs“-Liste ein, that’s it!

Mit freundlichen Grüssen

Ivo Macek
Präsident des „Organisationskomitees“

Save the date: 05. November 2015, Chur, Café Merz, 18:00 bis 19:30 Uhr

Der gläserne Mensch in Zeiten von «Big Data»

Spätestens seit den Veröffentlichungen von Edward Snowden wissen wir, dass auch unsere privaten Daten in grossem Stil gesammelt und ausgewertet werden. Dadurch entstehen «gläserne Menschen». Die Brisanz an «Big Data» ist, dass sich sogar anonym erhobene, grosse Mengen von Daten einzelnen Personen zuordnen lassen. Datenschützer und Datenschützerinnen warnen daher eindringlich vor Missbrauch und Kontrollverlust. Aber können wir unsere Privatsphäre überhaupt noch schützen?

Expertengespräch zur Datensicherheit

Um dieser Frage nachzugehen, lädt die HTW Chur am 5. November (Veranstaltungs-Link) im Rahmen von «Forschung live» und dem Wissenschaftscafé Chur zur Diskussion mit Expertinnen und Experten ein. Diese kommen aus der Wissenschaft, der Wirtschaft und der öffentlichen Verwaltung. Damit wird gewährleistet, dass alle Interessen gut vertreten sind. Der kantonale Datenschutzbeauftragte, Thomas Casanova, vertritt die Interessen aller Bürgerinnen und Bürger. Iris Kornacker von der Swisscom und Wolfgang Zimmermann vom Migros-Genossenschafts-Bund geben einen Einblick in die Big-Data-Tätigkeiten der Wirtschaft. Ich selbst werde aus der informationswissenschaftlichen Perspektive auf das Thema eingehen. Der Abend wird moderiert von Martina Vogel, Inhaberin der Kommunikationsagentur comm.versa.

Datenmengen stellen Unternehmen vor Herausforderung

Getrieben durch neue Technologien und technische Geräte wurden 2013 mit 27,3 Zetabytes (27,3 Milliarden Terabyte) in einem Jahr so viele Daten produziert wie in den vergangenen 5000 Jahren zusammen. Alleine bei YouTube werden pro Sekunde 300 Stunden Videomaterial hochgeladen. Aktuelle Prognosen gehen davon aus, dass sich das weltweit angesammelte Datenvolumen alle zwei Jahre verdoppeln wird. Dadurch stehen Unternehmen vor der Herausforderung, immer grössere Datenmengen speichern, verwalten und analysieren zu wollen, um diese für ihre Geschäftsprozesse optimal verwerten zu können.

Selbstbestimmt in der digitalen Welt

Der richtige Umgang mit diesen Datenmengen muss gelernt werden. Dabei kommt es besonders auf zwei Dinge an: Erstens müssen Instrumente entwickelt werden, mit denen aus Daten nützliches Wissen generiert werden kann. Zweitens muss bei allem technischen Fortschritt gelernt werden, dass man sich sicher und selbstbestimmt in der digitalen Welt bewegen kann. Die Expertinnen und Experten müssen in der Lage sein die heterogene Datenmenge angepasst an die jeweilige Zielgruppe zu strukturieren, zu kanalisieren und aufzubereiten, um Nutzenden die benötigte Information und damit einen Mehrwert zu bieten. Darüber hinaus besteht die Anforderung, zahlreiche digitale Inhalte langfristig für die Nachwelt zu sichern und referenzierbar zu machen. Dabei geht es nicht nur um technisch-infrastrukturelle Aspekte, sondern auch um ökonomische, rechtliche, politische, soziale und ethische Fragestellungen im Zusammenhang mit Daten und Information.

Spannungsfeld Wissen – Information – Mensch

Mit «Data Science» etabliert sich als Ergänzung zur klassischen Informationswissenschaft zunehmend eine Disziplin, die sich den aktuellen Themen der Analyse und Aufbereitung grosser Datenmengen widmet. Der Master-Studiengang «Information and Data Management» (http://www.htwchur.ch/informationswissenschaft/master-studium.html) der HTW Chur bildet Expertinnen und Experten für praktische, theoretische und wissenschaftliche Tätigkeitsfelder im Spannungsfeld Wissen – Information – Mensch aus.

Offizieller Schweizer Entwicklungspartner für Social Knowledge Management-Tool

Die Arbeitsgruppe Knowledge Network Management ist exklusiver Schweizer Entwicklungspartner des Open Source Social Network Frameworks HumHub.org. In diesem Rahmen bieten wir Forschungsaktivitäten und Weiterentwicklungen für den Einsatz von kollaborativen Wissensmanagementsystemen in Unternehmen und Organisationen.

Von Blog zu Blog

Man muss nicht immer alles nochmal (nach)schreiben. Der Fachbereich IW der HTW Chur dreht zurzeit einen Imagefilm und hat dabei auch IW-Arbeitgeber zu Wort kommen lassen. Am Film wird momentan noch geschnitten, aber auf dem Blog von Namics kann man schon mal etwas über das „making of“ lesen.
Viel Spass!

Stellenausschreibung in Hildesheim

Nicht nur für für Absolventen des BSc IW, sondern auch für Absolventen des MSc IS interessant:
An der Universität Hildesheim ist im Institut für Sozialwissenschaften des Fachbereichs 1 – Erziehungs- und Sozialwissenschaften zum 1.4.2013 die 50%-Stelle einer/eines wissenschaftlichen Mitarbeiterin/Mitarbeiters zunächst bis zum 31.03.2015 ausgeschrieben. Da die Sozialwissenschaft eine Hilfs- und Nachbardisziplin zur Informationswissenschaft ist, ist es somit durchaus interessant und sicherlich nicht hoffnungslos sich auf diese Stelle zu bewerben. Auch wenn die Bezahlung nicht am Schweizer Standard gemessen werden darf, so hat man aber immerhin die Möglichkeit sich zu promovieren! Das kann doch Motivation genug sein?
Hier gehts zur Ausschreibung => Ausschreibung_WiMi_Methoden_UniHildesheim

Gepriesen sei der amerikanische Geheimdienst

In der Vorlesung „Einführung in die Informationswissenschaft“ habe ich die Studierenden darauf aufmerksam gemacht, dass Emails mit „verschlüsseltem“ Inhalt, die einen Empfänger in den USA haben, mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit von amerikanischen „Informations-Systemen und -Spezialisten“ automatisch indexiert und ausgewertet werden. Wie man diesen (Geheim-)Dienst sinnvoll einsetzen kann zeigt die Abbildung (klicken für grössere Darstellung).
Viel Spass
geheim

ISI 2013 – Das Tagungsprogramm mit den Session-Beiträgen ist nun online

Das Veranstaltungsprogramm wird in den kommenden Tagen noch weitere Details erhalten, aber der Zeitrahmen und die Session-Beiträge stehen bereits fest. Die aktuelle Version des Programms ist auf der Tagungswebsite, oder direkt hier anzusehen.

Facebook und die Demokratie – Zwei Welten treffen aufeinander!

Diese Mail (s.u.) haben wohl alle erhalten die einen FB-Account haben, aber was bedeutet das nun für uns?

Noch bis zum 10. Dezember können wir als Facebook-Nutzer über die neue Richtlinien abstimmen. Dabei stelle ich mir viele Fragen: 1) Was soll geändert werden? 2) Welche Folgen haben die Änderungen für mich und die FB-Gemeinde? 3) Hat es überhaupt einen Sinn abzustimmen, kann ich mit meiner Stimme etwas bewegen?
 
zu 1)
Das Wichtigste was geändert werden soll ist die Abschaffung des Mitspracherechts. Bisher mussten geplante Änderungen der bestehenden Richtlinien auf der „Facebook Site Governance“ zur Diskussion gestellt werden. Wurden mehr als siebentausend widersprechende Kommentare abgegeben musste abgestimmt werden. Aber es mussten sich innerhalb einer Woche dreissig Prozent aller Facebook-Nutzer (das wären ca. 300 Millionen Mitglieder) an dieser Abstimmung beteiligen, um ein wirksames Votum zu erzielen. Da sich in der Vergangenheit höchstens ein Prozent der Nutzer (das sind immerhin 10 Millionen Mitglieder) an dem Verfahren beteiligt hatten, will Facebook das Mitspracherecht aus Effizienzgründen abschaffen.

zu 2)
Zukünftig sollen die Kommentare zu den anstehenden Änderungen zuerst von Facebook geprüfen werden und man will dann in Videobotschaften auf kritische Fragen eingehen.

zu 3)
Vierhunderttausend Menschen gaben bis Mittwochnachmittag ihre Stimme ab, 340000 stimmten gegen die Abschaffung ihres Stimmrechts. Es ist also nicht damit zu rechnen, dass bis zum 10. Dezember die notwendige Wahlbeteiligung von 300 Millionen Menschen erreicht werden sollte.

In Österreich bereitet sich nun die Datenschutzinitiative „Europe-v-Facebook“ auf einen gerichtlichen Weg gegen FB vor. Die Wiener Gruppe um den Jurastudenten Max Schrems hat in Irland schon mehrere Dutzend Verfahren angestrengt. Die Kritik aus Österreich hatte unter anderem die von Facebook geplante Gesichtserkennung verhindert (mehr dazu in dem FAZ-Beitrag „Werbung mit Gesicht“). Doch meist hat sich das Gericht von den FB-Anwälten so sehr beeindrucken lassen, dass oft auf eine sorgfältige Prüfung der Ansprüche der Kläger verzichtet wurde, so sieht es jedenfalls Europe-v-Facebook. Zudem sind die Vorstellungen der irischen Richter wohl „meilenweit vom Rest der EU entfernt“ (sicherlich auch ein Grund warum sich Facebook Irland als Sitz ausgewählt hat). Der nächste Prozess, für den zurzeit unter crowd4privacy.org Geld gesammelt wird, soll deshalb bis vor den Europäischen Gerichtshof gehen und ein „Musterverfahren im Bereich Datenschutz“ werden.

Also, was bleibt zu tun?
– Alle sollten abstimmen und damit von ihren demokratischen Rechten Gerauch machen.
– Wer will sollte Europe-v-Facebook unterstützen. Dabei geht es nicht darum Facebook aus dem Internet zu entfernen! Es geht lediglich darum, dass sich Facebook an gewisse (europäische) Rechte (Sebstbestimmung) hält.

Bewilligung des Masterstudiengangs Business Administration mit drei Vertiefungsrichtungen der Fachhochschule Ostschweiz (FHO)

Der entscheidende Satz aus dem Scheiben des Direktors der FHO Fachhochschule Ostschweiz Herr Albin Reichlin an den Präsident des HTW-Hochschulrates Herr Ludwig Locher und den Rektor der HTW Chur Herr Jürg Kessler lautet wie folgt: „Mit Schreiben vom 27. November 2012 erteilt Bundesrat Johann Schneider-Ammann dem Präsidenten der FHO Fachhochschule Ostschweiz, Regierungsrat Stefan Kölliker, die Bewilligung zur Führung des FHO Masterstudienganges in Business Administration mit drei Vertiefungsrichtung durch die FHO-Teilschule HTW Chur.“

Jetzt könnte man sich freuen und eine Party machen, wenn da nicht noch folgende weitere „Bedingungen“ wären:

„Bitte beachten Sie die in der Verfügung besonders aufgeführten Bewilligungspunkte:
1. Die Fachhochschule Ostschweiz (FHO) ist berechtigt vorbehältlich des Erreichens der Mindestanzahl Studierender, ab sofort, versuchsweise und befristet bis zum Abschluss der Akkreditierung und der Anerkennung des Masterdiploms, spätestens aber bis zum Ende des Herbstsemesters 2015, den Masterstudiengang Business Administration mit den Vertiefungsrichtungen New Business, Tourism und Information Science im Sinne der Erwägungen anzubieten.
2. Der FHO wird die beiden im Herbstsemester 2012 gestarteten Jahrgänge in den Masterstudiengängen Business Administration (New Business und Tourism) sowie Information Science bis Ende 2012 in den neuen Masterstudiengang Business Administration überführen.
3. Die vom EVD bewilligten Masterstudiengänge Business Administration (20.12.2007) bzw. Information Science (15.10.2009) der FHO werden ab sofort nicht mehr neu gestartet.
4. Die Fachhochschule Ostschweiz (FHO) erhält im Sinne der Erwägungen Bundesbeiträge für den in Ziffer 1 erwähnten Studiengang.
5. Die Bezeichnung des Masterstudiengangs wird mit der Akkreditierung definitiv festgelegt werden.
Wir verweisen auf unser Schreiben vom 27. September 2012 über die Auflagen in der Akkreditierung des Masterstudienganges FHO in Information Science. Mit dieser Bewilligung werden wir zusammen mit dem Bundesamt für Berufsbildung und Technologie den weiteren Ablauf der Akkreditierung des neuen Studienganges besprechen und einleiten. Dabei ist die Verwendung der bereits geleisteten Arbeiten mit dem BBT abzusprechen.“

Was bedeutet das nun konkret?
1) Der aktuelle Master of Science in Information Science (Start 2012) erhält (bis zur endgültigen Bestätigung durch die Akkreditierung) den Titel „Master of Science in Business Administration with Major in Information Science FHO“ (MSc BA Major IS).
2) Der bisherige MSc IS (Start 2010) wurde zum 27. September mit Auflagen Akkreditiert. Die Auflagen wurden in der Zwischenzeit bearbeitet und werden dem EVD demnächst zugehen.
3) Der Master MSc BA (mit den drei Majors) wird neu akkreditiert, dabei kann das Akkreditierungsergebnis des MSc IS auf den Major IS übertragen werden.

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