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InfoWiss Chur

Blog des Schweizerischen Institut für Informationswissenschaft

Kategorie: Digitale Bibliotheken (Seite 2 von 3)

Open E-Books in Bibliotheken

Professor Rudolf Mumenthaler vom Schweizerischen Institut für Informationswissenschaft hat im neusten Heft des Bibliotheksdienst für die Kolumne der Zukunftswerkstatt einen Beitrag unter dem Titel “Verzweifelt gesucht – Open E-Books in Bibliotheken” veröffentlicht. Der Artikel wurde unter Open Access publiziert und ist somit öffentlich zugänglich.

Link zum Beitrag: 10.1515/bd-2014-0024

Crowdsourcing in Bibliotheken

Your TeenLibraryHistorische Quellen transkribieren lassen, innovative Produkte entwickeln oder den Bibliotheks-Service verbessern – dank dem Schwarm (engl. Crowd) geht das schnell und günstig. Dahinter steckt das Prinzip von „The Wisdom of the Crowds“, zu Deutsch: Die Weisheit der Vielen. Beim Crowdsourcing wird dieses Wissen mittels Social Media effektiv genutzt, indem Web User interaktiv und kollaborativ an Ideen- oder Lösungsfindungen beteiligt werden. Der Begriff Crowdsourcing setzt sich aus „Crowd“ und „Outsourcing“ zusammen. Erstmals geprägt wurde er vom Journalist Jeff Howe des Magazins Wired:

“Crowdsourcing is the act of taking a job traditionally performed by a designated agent (ususally an employee) and outsourcing it to an undefined, generally large group of people in the form of an open call.”

Spätestens seit der Kampagne „What’s on the Menu?“ der New York Public Library hat Crowdsourcing auch in Bibliotheken Einzug gehalten. Die Universitätsbibliothek von Iowa setzt ebenfalls auf diesen Trend und lässt nach dem Motto „DIY History“ User historische Dokumente transkribieren, sodass diese einer grossen Online-Community zugänglich gemacht werden können. Die ETH Bibliothek in Zürich hat sich ebenfalls an die Crowd gewandt, um Bilddokumente zu erschliessen: Über einen eigenen Online-Zugriff liess sie Swissair-Pensionäre als freiwillige Experten Bilder aus dem Swissair-Bildarchiv beschreiben. Diese nahmen Datierungen vor, identifizierten Personen und Flugzeuge oder beschrieben Ereignisse wie Erstflüge. Dank des Crowdsourcings sind nun mehr als 14 000 im Detail erschlossene Bilder über die Online-Bilddatenbank der ETH-Bibliothek zugänglich.

Zurzeit läuft das erste schweizerische Crowdsourcing-Projekt in einer Allgemein Öffentlichen Bibliothek: Der von den IW-Studentinnen Sharon Alt und Charlotte Frauchiger  lancierte Ideenwettbewerb unter dem Motto Your TeenLibrary! Jugendliche gestalten die Jugend-Bibliothek der Zukunft“ mit der Stadtbibliothek Baden.   Ziel der Kampagne ist es, durch den direkten Einbezug der Jugendlichen die bedürfnisgerechte Entwicklung der für 2014 geplanten Jugendbibliothek zu gewährleisten. Gesucht sind kreative, innovative und ausgefallene Gestaltungsideen, Vorschläge für Veranstaltungen und neue Wünsche an das Medienangebot.

So funktioniert es: Jeder User kann seine Vorschläge auf den Plattformen facebook.com/stadtbibliothekbaden oder unserAller.de einbringen. Die User können die Ideen auch weiterentwickeln, kommentieren und bewerten. Am Ende stimmen die User und eine Jury der Bibliothek über die drei besten Vorschläge ab. Den Gewinnern winken diverse Gutscheine und ein gratis Abonnement für E-Books.

Die Kampagne startete am 10. Mai 2013 und dauert noch bis 10. Juni. Informationen über den Verlauf des Projekts und Beispiele für den Einsatz von Crowdsourcing in Bibliotheken und anderen Nicht-profitorientierten Institutionen sind auf dem Blog Crowdsourcing Library festgehalten.

 

Quellen:

Allemann, Dominik (2011): Was ist eigentlich…: Crowdsourcing? http://bernetblog.ch/2011/08/16/was-ist-eigentlich-crowd-sourcing/

CrowdsourcingOrg (2012) : Crowdsourcing and Crowdfunding explained. http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=-38uPkyH9vI

Howe, Jeff (2006): The Rise of Crowdsourcing. http://www.wired.com/wired/archive/14.06/crowds.html

Whatiscrowdsourcing (2010): What is Crowdsourcing? http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=-38uPkyH9vI

Yong, Ed (2013): The Real Wisdom of the Crowds.http://phenomena.nationalgeographic.com/2013/01/31/the-real-wisdom-of-the-crowds/

Madsen, Christine (2011): Will 2012 be the year of crowdsourcing in libraries? Verfügbar unter:http://christinemadsen.com/2011/will-2012-be-the-year-of-crowdsourcing-in-libraries/

Sarbach, Jun (2012): Souvenirs aus dem Swissair-Fotoarchiv. Verfügbar unter: http://www.ethlife.ethz.ch/archive_articles/120927_Swissair_Fotobuch_js

http://menus.nypl.org/about

http://hastac.org/blogs/ecornell1/2011/11/20/crowdsourcing-new-york-public-librarys-menu-collection

http://legacy.www.nypl.org/research/chss/grd/resguides/menus/

Von MARC zu BIBFRAME – Die Bibliographic Framework Transition Initiative der Library of Congress

Die von der der Library of Congress (LoC) im Mai 2012 angekündigte Bibliographic Framework Transition Initiative zeigt einen Weg für den Übergang der bibliografischen Daten im Format MARC (21) zu einem neuen, auf dem Linked Data Konzept basierenden Format auf: BIBFRAME. LoC arbeitet dabei mit Library and Archives Canada, der British Library, der Deutschen Nationalbibliothek und weiteren Nationalbibliotheken sowie den MARC Benutzervereinigungen und den MARC advisory committees zusammen.

Das Format BIBFRAME unterstützt wie MARC das gemeinsame Verwenden und den robusten Austausch von Datensätzen. BIBFRAME ermöglicht das Katalogisieren zunehmend grösserer Bestände bei gleichbleibender Qualität der Metadaten und ohne Kostensteigerung. Zusätzlich bildet BIBFRAME die Grundlage zur Vernetzung der Datensätze (über Kataloggrenzen hinweg).

Das BIBFRAME Modell ist einfacher als dasjenige der Functional Requirements For Bibliographic Records (FRBR). Es stützt sich auf folgende Grundlagen:

    • maschinenlesbare Kennzeichnungen zur eindeutigen Identifikation von Entitäten
    • klare Trennung zwischen Werken und Instanzen von Werken
    • Verknüpfung der Entitäten zur Offenlegung von Beziehungen zwischen den Entitäten (linked data)

Die offizielle Website der Bibliographic Framework Transition Initiative (http://bibframe.org/) bietet ausführliche Information, BIBFRAME Beispiel-Datensätze und einen online-Dienst für die Konversion von eigenen MARCXML-Datensätzen in das Format BIBFRAME sowie die Möglichkeit zur aktiven Beteiligung an der Initiative.

Weil das offene Format EPUB3 für (Enhanced) E-Books die Einbindung externer Metadatensätze in verschiedenen Formaten erlaubt (z.B. MARCXML), können E-Books zukünftig auch Metadaten im Format BIBFRAME enthalten. Das ist der Grundstein für ein Web of E-Books.

Welche Schweizer Bibliotheken befassen sich schon mit BIBFRAME? Ich werde im Unterricht im Bachelorstudium jedenfalls den Unterrichtsblock zu FRBR durch einen Unterrichtsblock zu BIBFRAME ersetzen (wegen der knappen zur Verfügung stehenden Unterrichtszeit).

Quellen:

Library of Congress: Bibliographic Framework as a Web of Data: Linked Data Model and Supporting Services. November 2012. (http://www.loc.gov/marc/transition/pdf/marcld-report-11-21-2012.pdf)

Kevin Ford: LC’s Bibliographic Framework Initiative: An Update. Semantic Web in Bibliotheken, 26. – 28. November 2012, Köln. ( http://3windmills.com/kefo-swib12-bfi/)

 

Enhanced E-Books – Eine Herausforderung für die Schweizer Buchbranche

Projekteinreichung bei der KTI in 2013
E-Books gewinnen seit Jahren an Bedeutung. Dabei werden unter E-Books in der Regel digitale Inhalte verstanden, die bereits als „konventionelle“ Bücher publiziert worden sind. Für die Produktion solcher E-Books stehen Verlagen zahlreiche Werkzeuge zur Verfügung und auch für den Vertrieb gibt es bereits etablierte Lösungen.

Digitale Inhalte in E-Books können aber nebst Text, Bild und Grafik auch Audio, Video und Interaktion umfassen, so wie wir es vom Web kennen (und dort auch erwarten). Mit diesen Elementen entsteht ein Enhanced (angereichertes) E-Book. Die Forschungsgruppe „Informationseinrichtungen auf dem Weg in die Digitale Gesellschaft“ der Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur befasst sich mit den aufkommenden Fragen rund um Enhanced-E-Books und erarbeitet praxistaugliche Antworten auf diese neue Herausforderung für die Buchbranche sowie für Hochschulen und Bibliotheken.

Im Jahr 2013 startet die Forschungsgruppe ein Projekt, das sich mit der besagten Thematik ausführlich befassen wird und folgende Ziele verfolgt:
• Exemplarische Realisierung von ausgewählten Enhanced E-Books unter Berücksichtigung mediendidaktischer, technischer und ökonomischer Aspekte.
• Evaluation der realisierten multimedialen und interaktiven E-Books.
• Erarbeitung eines Leitfadens für einen optimalen und innovativen Produktions- und Publikationsprozess unter Berücksichtigung der neuesten Technologien und der Betrachtung des gesamten Zyklus (Produktion, Vertrieb und Verkauf).

Die Konkretisierung der Detail-Ziele wird in enger Zusammenarbeit mit Projektpartnern aus der Buchbranche erfolgen. Das Projekt wird bei der Kommission für Technologie und Innovation KTI eingereicht. Aktuell befindet sich die Forschungsgruppe in Verhandlung mit potentiellen Projektpartnern.

Für Fragen zum Projekt steht das Forschungsteam jeder Zeit gerne zur Verfügung.
Urs Dahinden, Bruno Wenk, Rudolf Mumenthaler, Ekaterina Vardanyan und Vincenzo Francolino

CfP: LIBER Conference 2013

Für die im Juni 2013 in München stattfindende LIBER (Ligue des Bibliothèques Européennes de Recherche – Association of European Research Libraries) Conference steht unter dem etwas sehr beliebigen Motto „Research Information Infrastructures and the Future Role of Libraries“ und hat kürzlich ihren Call for Papers/Posters veröffentlicht. Einsendeschluss ist der 31.01.2013.

Volltext: Weiterlesen

Auch Bibliotheken suchen Usability Engineers

Oftmals ist es für Studierende (oder Studiums-Interessierte) der Informationswissenschaft nicht auf den ersten Blick offensichtlich, wie die Interdisziplinarität unseres Studiengangs in der Praxis auf dem Arbeitsmarkt nachgefragt wird, da nicht unbedingt immer konkret nach einem „Informationswissenschaftler“ gefragt wird. Viele Personalabteilungen sind leider oftmals nicht im Bilde darüber, dass ein/e Informationswissenschaftler/in genau in ihr Profil passen würde — ein Aspekt, dem wir in unseren Werbemassnahmen im kommenden Jahr besondere Beachtung schenken werden.

Ein passendes Beispiel dafür, wie auch insbesondere die Inhalte des Master-Studiums Information Science auf neue Tätigkeitsbereiche in den „klassischen“ Berufsfeldern von Bibliotheken vorbereiten, zeigt eine aktuelle Stellenausschreibung aus Deutschland: So sucht die Abteilung Digitale Bibliothek und wissenschaftliche Dienste der technischen Informationsbibliothek Hannover (TIB) gegenwärtig eine Mitarbeiterin oder Mitarbeiter User Experience / Usability Engineer. Dabei sind ausdrücklich auch Master-Absolventen eines informationswissenschaftlichen Studiengangs angesprochen. Es zeigt, wie Design und Evaluation von Benutzeroberflächen auch für Bibliotheken zunehmend von Bedeutung sind und warum diese Themen auch Bestandteile des Studiums der Informationswissenschaft an der HTW Chur sind.

Wird das E-Book und die Digitale Bibliothek die Umwelt retten?

Karsten Schuldt

 

Unter den Versprechen, die E-Books und Digitale Bibliotheken zu vermitteln scheinen, ist eines, dass auf den ersten Blick absonderlich klingt (das haben viele dieser Versprechen an sich), auf den zweiten Blick aber doch überlegenswert. Es wird die Frage gestellt, ob digitale Medien besser für die Umwelt sind als gedruckte Medien. Darüber hinaus wird gefragt, was der Informationssektor und Bibliotheken für die Umwelt tun können. Es fragt vor allem Gobinda Chowdhury von der University of Technology in Sydney, der offenbar auch hauptsächlich in Australien wahrgenommen wird. (Was in gewisser Weise ironisch ist, wird doch in Australien quasi jeder Weg mit dem Auto zurückgelegt.)

Die Argumentation von Chowdhury lautet ungefähr wie folgt: Weiterlesen

DiBiSuisse White Paper 02: Digitale Bibliotheken – Kriterien

Die folgenden Kriterien, welche im Rahmen des Projektes DiBiSuisse erarbeitet wurden, versuchen, ein möglichst umfassendes, aber auch vergleichbares Bild von Digitalen Bibliotheken zu zeichnen. Sie können auf die einzelnen Digitalen Bibliotheken angewandt werden, wobei grundsätzlich eine Verbalisierung der Ergebnisse inklusive der Mehrfachnennung bei einigen Fragen möglich ist. Bislang existiert keine standardisierte und akzeptierte Nomenklatur für Digitale Bibliotheken, was auch mit dem sich schnell entwickelnden Feld zusammenhängt. Deshalb wird dieses „ungenaue“ Vorgehen (im Gegensatz zu festen Zahlenwerten) empfohlen.

Im weiteren Verlauf des Projektes werden die Digitalen Bibliotheken in der Schweiz mit Hilfe dieses Katalogs untersucht und anschliessend die Ergebnisse dieser Bewertung (die über ein Datenbank zugänglich gemacht werden), geclustert, um auf dieser Clusterung aufbauend allgemeine Trends und Gegenläufigkeiten benennen zu können.

DiBiSuisse White Paper 02: Digitale Bibliotheken – Kriterien (Karsten Schuldt, Rudolf Mumenthaler, Bruno Wenk)

Digitale Bibliotheken sind… für wen da?

Schon vor einem Monat schrieb Megan Geuss auf arstechnica einen Beitrag zur geplanten Digital Public Library in den USA. (Geuss, Megan / Exercises in democracy: building a digital public library: The Digital Public Library of America—coming to an Internet connection near you?. In: arstechnica, 07.05.2012, http://arstechnica.com/information-technology/2012/05/exercises-in-democracy-building-a-digital-public-library/) Sie berichtete anlässlich einer Konferenz (eher einer öffentlichen Vereinssitzung) über den, noch nicht wirklich sehr weit gekommenen, Diskussions- und Aufbauprozess des Projektes; über unterschiedliche Ansätze und Probleme.

Interessant war dabei, dass Sie einen wichtigen Grund für die Existenz einer solchen Bibliothek anführt:

Despite the challenges facing the Digital Public Library of America, it’s a concept that needs to come to fruition sooner than later. Not simply because a Digital Library would be a professional accomplishment for many well-meaning intellectuals, but because citizens deserve a way to access, even just for the duration of a rental, the same ideas that people who live near better-funded libraries can access, without having to engage in piracy. (Geuss, 2012)

Die Digitale Bibliothek wird mit diesem Argument zu einer Aufgabe der gesamten Gesellschaft erklärt, um auf der Basis der technologischen Entwicklung einen Beitrag zur Sozialen Gerechtigkeit zu leisten.

Das ist ein hoher Anspruch, der erst einmal bei der Umsetzung des Projektes mit einbedacht werden muss. Vielleicht ohne das zu wollen, öffnete Geuss mit diesem Argument die Frage, für wen Digitale Bibliotheken eigentlich da sind. Bei ihr ist es die gesamte Öffentlichkeit. In einem anderen Zusammenhang stellen allerdings Miroslaw Górny und Jolanta Mazurek dar, wer die Digitalen Bibliotheken in Polen – selbstverständlich: einem anderen Land – hauptsächlich nutzt (Górny, Miroslaw ; Mazurek, Jolanta / Key users of Polish digital libraries. In: The Electronic Library 30 (2012) 4.)

The results of the survey indicate that a relatve stable group of users of digital libraries in Poland consists of persons interested in local history and amateur genealogists. This is a dominant group. Accounting for 60% of all users. […] The next groups of users are academic researchers and students. (Miroslaw & Mazurek, 2012, p. 9)

Das Ergebnis ist nicht unbedingt überraschend, insbesondere wenn man bedenkt, das bislang in Polen offenbar vor allem Material in digitalen Bibliotheken angeboten wird, welches historisch interessant ist. Gleichwohl ist die Differenz interessant: Nicht die gesamte Gesellschaft, wie bei Geuss argumentiert, sondern eine Gruppe mit speziellen Interessen profitiert direkt von den digitalen Angeboten. (Wobei die Gesamtgesellschaft selbstverständlich dann davon profitiert, wenn sie mehr über sich selbst und ihre Geschichte weiss.)

Auch Digitale Bibliotheken müssen offenbar darüber reflektieren, welche Materialien sie für wen anbieten. Dies ergibt sich nicht nur aus den die Angebote unterhaltenen Institutionen, sondern offenbar auch aus der Frage, welchen gesellschaftlichen Anspruch die Bibliotheken haben sollen.

DiBiSuisse White Paper 01: Das Feld Digitale Bibliotheken. Welche Themen gehören dazu?

Im Projekt DiBiSuisse – Digitale Bibliotheken in der Schweiz erhebt eine Arbeitsgruppe am Schweizerischen Institut für Informationswissenschaft, HTW Chur den Ist-Zustand im Feld Digitale Bibliotheken in der Schweiz. Ziel ist es:

  1. Die vorhandenen Angebote, welche sich unter dem Begriff „Digitale Bibliotheken“ fassen lassen, systematisch zu erschliessen, wobei sowohl Angebote von Bibliotheken als auch eigenständige Angebote einbezogen werden sollen.
  2. Aus diesen Angeboten Trends der Digitalen Bibliotheken in der Schweiz abzulesen und diese darzustellen.
  3. Für die Praxis relevante Forschungsfragen im Bereich Digitale Bibliotheken zu formulieren und in eine längerfristige Forschungsstrategie einfliessen zu lassen.
  4. Aufzuzeigen, in welchen Bereichen im Bereich Digitale Bibliotheken schweizerische Bibliotheken einen Beratungsbedarf anmelden könnten.

Grundsätzlich strebt das Projekt DiBiSuisse an, die erhobenen Daten möglichst oft und möglichst offen einer interessierten Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen. Eine Form dieser Kommunikation von Ergebnisse sollen die DiBiSuisse-Whitepaper darstellen, die mit dieser Nummer eröffnet werden.

Download: DiBiSuisse White Paper 01: Das Feld Digitale Bibliotheken. Welche Themen gehören dazu? (Karsten Schuldt, Rudolf Mumenthaler)

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