HTW Chur - SII

InfoWiss Chur

Blog des Schweizerischen Institut für Informationswissenschaft

Schlagwort: Studienarbeit

Ist Organisationsentwicklung Bullshit? (Tristan Triponez)

Im Rahmen des Master-Studiengangs Information Science an der HTW Chur müssen Studierende im zweiten Semester unter anderem im Modul „Organisationsentwicklung“ als Teil des Leistungsnachweises ein Essay verfassen. Die Aufgabe bestand darin, die vorgegebene These kritisch (im Sinne der Dialektik) zu diskutieren und dazu einen dreiseitigen Essay (max. 10‘000 Zeichen inkl. Leerzeichen) anzufertigen. Wir stellen ausgewählte Essays aus dem vergangenen Frühlingssemester 2011 in den nächsten Tagen hier im Blog vor.

Ist Organisationsentwicklung Bullshit?

These: Der Erfolg einer Organisationsentwicklung wird von der Bereitschaft und Fähigkeit weniger Personen in der Organisation bestimmt und nicht von der Güte des Projekt- und Pro-zessdesigns der Organisationsentwicklung.

Hängt der Erfolg einer Organisationsentwicklung von der Bereitschaft und Fähigkeit weniger Personen in der Organisation ab oder von der Güte des Projekt- und Prozessdesigns der Organisationsentwicklung? Diese von der eingangs aufgeführten These abgeleitete Frage werde ich im nachfolgenden Text behandeln, wobei ich in der Argumentation insbesondere an grössere Unternehmungen denke, für die die Globalisierung eine der zentralen Herausforderungen ist.

Weiterlesen

Zum Scheitern von Organisationsentwicklung (Stefanie Schaller)

Im Rahmen des Master-Studiengangs Information Science an der HTW Chur müssen Studierende im zweiten Semester unter anderem im Modul „Organisationsentwicklung“ als Teil des Leistungsnachweises ein Essay verfassen. Die Aufgabe bestand darin, die vorgegebene These kritisch (im Sinne der Dialektik) zu diskutieren und dazu einen dreiseitigen Essay (max. 10‘000 Zeichen inkl. Leerzeichen) anzufertigen. Wir stellen ausgewählte Essays aus dem vergangenen Frühlingssemester 2011 in den nächsten Tagen hier im Blog vor.

Zum Scheitern von Organisationsentwicklung

Nein, das will ich nicht! Diese Aussage hören wir öfters von Kindern, sei es, wenn es Bettgehzeit ist oder wenn es doch an der Zeit wäre, die Bilderbücher wegzuräumen, die seit Monaten nicht mehr interessant waren. Dieses Wegräumen bedeutet für das Kind einen grossen Wandel, eine grosse Veränderung. Wir wissen, dass die meisten Kinder ihre Methoden haben, solche Veränderungen effektiv zu verhindern oder zumindest herauszuzögern. Gleich zu Beginn werden die Standpunkte klar geäussert: Das Kind will keine Veränderung, wir aber möchten einen Schritt weitergehen in der Entwicklung. Ganz offensichtlich kann der ganze Prozess am Widerstand eines Beteiligten scheitern, im diesem Fall an einem willensstarken Kind mit lauter Stimme.
Weiterlesen

Entscheidende Faktoren des Erfolges (Philipp Stalder)

Im Rahmen des Master-Studiengangs Information Science an der HTW Chur müssen Studierende im zweiten Semester unter anderem im Modul „Organisationsentwicklung“ als Teil des Leistungsnachweises ein Essay verfassen. Die Aufgabe bestand darin, die vorgegebene These kritisch (im Sinne der Dialektik) zu diskutieren und dazu einen dreiseitigen Essay (max. 10‘000 Zeichen inkl. Leerzeichen) anzufertigen. Wir stellen ausgewählte Essays aus dem vergangenen Frühlingssemester 2011 in den nächsten Tagen hier im Blog vor.

Entscheidende Faktoren des Erfolges

These: Der Erfolg einer Organisationsentwicklung wird von der Bereitschaft und Fähigkeit weniger Personen in der Organisation bestimmt und nicht von der Güte des Projekt- und Prozessdesigns der Organisationsentwicklung.

 

Die zentralen Inhalte der Organisationsentwicklung sind die Fähigkeit der Organisation, sich weiter zu entwickeln und die Bereitschaft ihrer Mitglieder, diese Entwicklung zu fördern und umzusetzen. Dabei ist es offensichtlich, dass jegliche Entwicklung einer Organisation in starkem Masse von der Bereitschaft der Beteiligten abhängig ist, etwa im Sinne der gängigen Redensarten “Wo kein Wille, da ist kein Weg” oder “Es gibt nichts Gutes ausser man tut es”. Diesbezüglich befasst sich die hier formulierte These wohl kaum mit dieser allgemeingültigen Ebene, sondern orientiert sich vielmehr spezifisch an den Aspekten “wenige Personen” und “Güte des Designs”. Dabei wird beim ersten, unterstützenden Aspekt hervorgehoben, dass wenige entscheiden, welcher Erfolg den Massnahmen einer Organisationsentwicklung beschert ist. Die einseitige Orientierung an Methodik und Techniken der Organisationsentwicklung könne kaum längerfristige Erfolge vermitteln, ausser die angewandten Methoden werden durch die wichtigen Führungskräfte entsprechend unterstützt. Einige wenige Persönlichkeiten seien mit ihren Entscheidungen weitaus ausschlaggebender als die Qualität von wohldurchdachten Prozessen und Projekten. Oder noch etwas weiter gedacht: selbst ein qualitativ hoch stehendes Projekt- und Prozessdesign kann den Erfolg einer Organisationsentwicklung nicht erzwingen, dieser liegt in den Händen einiger weniger Führungspersönlichkeiten.

Weiterlesen

Die Rolle des Wissens in der Organisationsentwicklung (Regula Merz)

Im Rahmen des Master-Studiengangs Information Science an der HTW Chur müssen Studierende im zweiten Semester unter anderem im Modul „Organisationsentwicklung“ als Teil des Leistungsnachweises ein Essay verfassen. Die Aufgabe bestand darin, die vorgegebene These kritisch (im Sinne der Dialektik) zu diskutieren und dazu einen dreiseitigen Essay (max. 10‘000 Zeichen inkl. Leerzeichen) anzufertigen. Wir stellen ausgewählte Essays aus dem vergangenen Frühlingssemester 2011 in den nächsten Tagen hier im Blog vor.

 

 

Die Rolle des Wissens in der Organisationsentwicklung (Regula Merz)

These: Das größte Problem der Organisationsentwicklung liegt in einer ihrer wichtigsten Grundannahmen, nämlich dass das Wissen in der Organisation selbst vorhanden sei.

Die These nimmt Bezug auf die Annahme, dass wesentliches Wissen in jeder Organisation vorhanden sei und nur jeweils nutzbar gemacht werden müsse (Bau 2011, Einführung, S. 11). Hier stelIt sich die Frage, ob es besonders schwierig sei oder manchmal sogar unmöglich, Wissen in einer Organisation zu aktivieren und zu generieren? Kann es sein, dass relevantes Wissen häufig fehlt oder liegt etwa der „Teufel im Detail“? Welches sind die Ursachen für das in der These geäusserte grosse Problem? Diesen Fragen soll im Folgenden nachgegangen werden.

Weiterlesen

Die moderne Gesellschaft als Organisationsgesellschaft (Patricia Gavilano)

Im Rahmen des Master-Studiengangs Information Science an der HTW Chur müssen Studierende im zweiten Semester unter anderem im Modul „Organisationsentwicklung“ als Teil des Leistungsnachweises ein Essay verfassen. Die Aufgabe bestand darin, die vorgegebene These kritisch (im Sinne der Dialektik) zu diskutieren und dazu einen dreiseitigen Essay (max. 10‘000 Zeichen inkl. Leerzeichen) anzufertigen. Wir stellen ausgewählte Essays aus dem vergangenen Frühlingssemester 2011 in den nächsten Tagen hier im Blog vor.

 

 

Die moderne Gesellschaft als Organisationsgesellschaft

These: Der Erfolg einer Organisationsentwicklung wird von der Bereitschaft und Fähigkeit weniger Personen in der Organisation bestimmt und nicht von der Güte des Projekt- und Prozessdesigns der Organisationsentwicklung.

Weiterlesen

© 2017 InfoWiss Chur

Theme von Anders NorénHoch ↑