Karsten Schuldt

 

Unter den Versprechen, die E-Books und Digitale Bibliotheken zu vermitteln scheinen, ist eines, dass auf den ersten Blick absonderlich klingt (das haben viele dieser Versprechen an sich), auf den zweiten Blick aber doch überlegenswert. Es wird die Frage gestellt, ob digitale Medien besser für die Umwelt sind als gedruckte Medien. Darüber hinaus wird gefragt, was der Informationssektor und Bibliotheken für die Umwelt tun können. Es fragt vor allem Gobinda Chowdhury von der University of Technology in Sydney, der offenbar auch hauptsächlich in Australien wahrgenommen wird. (Was in gewisser Weise ironisch ist, wird doch in Australien quasi jeder Weg mit dem Auto zurückgelegt.)

Die Argumentation von Chowdhury lautet ungefähr wie folgt: Weiterlesen